Für den der Energie beim Stromverbrauch und damit Geld sparen will ist es in diesem Jahr besonders wichtig die Stromtarife im Blick zu behalten. Mehr als 100 Stromversorger haben für 2016 eine Strompreiserhöhung angekündigt.
Dieses Jahr müssen die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die sich nicht von den EEG Umlagen befreien können, wieder ein Mehr an Energiekosten tragen. Diese Kosten die z.B. in energieintensiven Betrieben wie Wäschereien und Reinigungen bis zu 10% des Jahresumsatzes ausmachen, können Existenzen bedrohen. Wie kann der durchschnittliche Mittelständler oder auch Kleinbetrieb die ständigen Preiserhöhungen kompensieren?

Mieter, die monatlich Informationen zu ihrem Heizungsverbrauch erhalten, benötigen im Durchschnitt neun Prozent weniger Energie als ihre Nachbarn.
Das zeigen erste Zwischenergebnisse eines Modellvorhabens, das die Deutsche Energie-Agentur (dena) gemeinsam mit ista Deutschland, dem Deutschen Mieterbund und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit durchführt.
Strom- und Gaskunden im Grundversorgungstarif, in der Regel der teuerste Tarif, sollen künftig eine genaue Auflistung über die einzelnen Bestandteile ihrer Energieabrechnungen bekommen. Das Bundeswirtschaftsministerium legte hierzu einen entsprechenden Verordnungsentwurf vor.
Der Preis ist heiß. So könnte es lauten wenn man die Strombörse in Leipzig in diesen Tagen verfolgt. So niedrige Preise konnten das letzte Mal im Juli 2007 verzeichnet werden. Der ideale Zeitpunkt zum Einkauf?